Segelspaß und Adrenalin auf 60 Fuß: FIRST 60!
Schiffsbesichtigung mit Thorsten Bergheim
Die Bootsmesse in Düsseldorf bietet immer so viel Stoff, dass wir unseren BM YACHTING-Blog noch Wochen nach dieser Weltleitmesse des Wassersport bestücken können. Heute möchten wir Sie an Bord einer ganz besonderen Segelyacht nehmen. Sie haben sicher im Artikel zur BOOT schon darüber gelesen oder es an anderer Stelle bemerkt: Bei BENETEAU feierte das neue Flaggschiff der FIRST-Reihe ihre Weltpremiere – die FIRST 60. Diese Yacht ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes, denn sie ist der gesamten Geschichte der Werft die größte FIRST, die jemals gebaut wurde.

Noch ist sie verpackt: Die neue FIRST 60 auf der BOOT in Düsseldorf
Besucher, die am ersten Messetag zu uns auf den Stand gekommen sind, mussten sich allerdings tatsächlich noch bis zur Mittagszeit gedulden. Denn dann nämlich waren erst alle Vertreter der Yachtpresse auf dem Stand versammelt. Yann Masselot, Chef von BENETEAU, die beiden Yacht-Konstrukteure Lorenzo Argento und Roberto Biscontini sowie der Chef von Seascape, Andraz Mihelin (später mehr dazu) konnten nun endlich den silbrigen Vorhang beiseite ziehen und damit offiziell die FIRST 60 vorstellen. „Endlich“, denn die Werft hatte uns alle ziemlich „zappeln“ lassen, was die Vorab-Informationen anging: Nichts drang nach außen, kein Rendering, keine Zeichnung, keine Pressemeldung. Der AHA!-Effekt sollte für genau diesen Moment aufgespart werden. Eine Strategie, die uns als BENETEAU-Händler einige Nerven gekostet hat, um ehrlich zu sein, die aber voll und ganz aufgegangen ist.
Eine lang erwartete Weltpremiere
Denn dass nämlich die FIRST 60 kommen würde, das war uns und Ihnen schon länger bekannt. Die Frage war nur: Wie wird sie aussehen? Was wird sie können? Was bei der FIRST 53 noch relativ klar und einfach war, ist für die neue 60er schon gar nicht mehr so klar: Die Konkurrenz-Situation auf dem Markt der 19/20-Meter-Yachten im Performance-Bereich lässt sich nicht mit den 50-Füßern vergleichen. Hier haben die Platzhirsche Solaris und Grand Soleil bisher das Zepter fest in ihrer Hand. Wie würde sich die FIRST 60 angesichts der Wettbewerbs-Situation positionieren?

Langsam treffen die Journalisten und Gäste der Weltpremiere ein
Damit einher geht natürlich auch die Frage, wieviel Performance und Racing in der FIRST 60 am Ende stecken wird: Tendiert die Yacht eher zum sogenannten „Gentlemen´s Racing“, also der freundlichen, durchaus sportlichen Fun-Regatta und dem ambitionierten Match-Race, oder eher zum All-out Racing, vielleicht sogar nach IRC/ORC sanktioniert? Nun, hier können wir vorweg schonmal „Entwarnung“ geben: Eine radikale Regatta-Yacht á la FIRST 36 SE ist es nicht geworden. Im Gegenteil: Die FIRST 60 wird genau den Segelkomfort und Luxus, so wie Sie Ihn von den OCEANIS YACHT-Modellen gewohnt sind, bieten. Aber eben mit deutlich mehr „Wummms!“
Roberto Biscontini‘s Dreh mit den Rümpfen
Was bereits bei der OCEANIS YACHT 54 und der FIRST 53 schon so perfekt geklappt hat, exerziert BENETEAU nun bei den Flaggschiffen ebenfalls durch. Denn die Rumpf-Architektur des Roberto Biscontini ist dermaßen leistungsfähig und gleichermaßen ausgewogen, dass man auf ihrer Basis sowohl einen luxuriösen Cruiser wie auch eine performance-orientierte Sportvariante aufbauen kann. Bei der FIRST 53 startet die Werft zuerst mit dem Racer und entwickelt dann den Cruiser – bei der FIRST 60 ist es anders herum. Für einen Massenhersteller wie BENETEAU ergeben sich hier sehr interessante Synergien, denn so kann die Herstellung viel effizienter gestaltet werden. Etwas, das sich später selbstverständlich auch im Bootspreis niederschlagen wird.

Schlank, sexy, flach: Biscontini’s Rumpf mit einem neuen Performance-Deck
Ich kann selbst bestätigen, dass beide Varianten der Yachten hiervon bestens profitieren: Sowohl die OCEANIS YACHT 54 wie auch die FIRST 53 überzeugen durch beste Segelleistungen und einer hohen Agilität auf dem Ruder. Beide Boote springen schon bei wenig Wind sehr schön an und gehen gleichsam souverän selbst hoch am Wind durch die Welle. Meine Kunden berichten ähnlich flinkes Segelverhalten von ihren OCEANIS YACHT 60: Auch dieser Rumpf „kann“ deutlich mehr, als man von einem luxuriösen Cruiser erwarten würde. Die FIRST 60 wird also – davon bin ich überzeugt – mindestens ähnlich, sicher aber lebhafter segeln.

Das neue Deck der FIRST 60: Alles auf Segelspaß ausgerichtet
Für die neue FIRST 60 zeichnet das Team von Seascape verantwortlich. Nachdem man mit der FIRST 36 und jetzt auch der First 30 gezeigt hat, dass man Rennyachten nicht nur hübsch aussehen lassen und hochwertig bauen kann, sondern sie in punkto Layout und Ergonomie exakt auf die Bedürfnisse Performance-orientierter, ambitionierter Segler abstimmen kann, ging der Auftrag zur Entwicklung des Decks der FIRST 60 nach Slowenien. Und hier finden sich die großen Unterschiede zur OCEANIS YACHT 60 (die es ja auch mit einem leistungsstarken Performance-Rigg gibt). Lassen Sie uns hier etwas genauer hinschauen.
Sie suchen den ultimativen Segel-Kick auf 60 Fuß?
Selbstverständlich hat die FIRST 60 einen höheren Mast. Dieser bietet dann gegenüber dem Rollgroß der OCEANIS YACHT 60 satte 45% mehr Segelfläche! Am Vorstag setzt die FIRST 60 immerhin noch ca. 35% mehr Segelfläche als ihre Cruising-Schwester, was ihre gesamte Amwind-Segelfläche unter Standard-Tuch auf beeindruckende knapp 190 Quadratmeter bringt. Das Großsegel der FIRST 60 ist dabei im Standard bereits ein im Baum gefurltes Lattengroß, was beste Trimmbarkeit bei einfacher „push-button“-Bedienung garantiert. Denn auch weiterhin ist die FIRST 60 komplett auf Einhand-Bedienbarkeit ausgelegt, was ein sehr tolles Ausrüstungsdetail verdeutlicht:

Die Großschot der FIRST 60: Unterflurig & elektrisch
Denn erstmals und standardmäßig bietet eine Werft in der 60-Fuß-Klasse eine komplett per Knopfdruck elektrisch gefurlte Großschot an. Die leistungsstarke Winsch kann sowohl dichtholen als auch fieren, was letztlich den Job des Großschoters an Bord überflüssig macht. Die Winsch ist gut zugänglich unter einer Klappe im Cockpitboden verbaut. Die Werft verzichtet hier bewusst auf einen Großschot-Podest, den es noch bei der FIRST 53 gab. Furler Boom und elektrische Großschot: Ihr Großsegel bedienen Sie also schon einmal ganz bequem per Fingerdruck vom Steuermannspult aus …

Der massive Furler Boom kommt im „Park Avenue“-Style, was sich überaus ästhetisch auch vor Anker oder am Steg macht. Sie ist nicht nur leistungsstark, sondern auch schick! Weiterhin fällt die cleane, weite und sehr flache Linie des Decks auf. Fast „flush“, könnte man meinen – wobei das Deck nicht so extrem abgeflacht wie bei Solaris ist, bei denen das dann fehlende Volumen unter Deck mit einem sehr viel höheren Freibord zurück gewonnen werden muss. Das der FIRST 60 kommt mit deutlich weniger Seitenfläche aus, der leicht konvexe Deckssprung ist modern, übertönt aber nicht die zeitlos-eleganten Linien der Yacht. Die FIRST 60 will nicht „trendy“ oder laut sein, sie will auch in 25 oder 30 Jahren noch als „schön“ gelten. Und wir denken, das wird auch so sein!
Cleveres Cockpit-Layout á la Seascape
Doch wer Seascape kennt, der weiß, dass es den Slowenen eigentlich nicht so sehr um hübsches Aussehen, sondern um das Segeln und den Segelspaß an sich geht. Das Cockpit-Design der FIRST 60 bietet daher einige schöne Details und überraschend „racy“ Lösungen. Fangen wir ganz zentral an: Die beiden Steuerstände sind grundsätzlich an der gleichen Stelle platziert, wie die der OCEANIS YACHT 60, stehen aber komplett frei: Das betont den agilen und sportlichen Aspekt, als Steuermann werden Sie weder hinter Ihnen noch seitlich durch Süllkanten oder Sitze behindert.

Steuerbordseitiger Steuerstand de FIRST 60
Der Blick über das flache Deck – immerhin fast 20 Meter! – ist komplett hindernisfrei und so können Sie ohne Beeinträchtigungen das gesamte Geschehen rund um die Yacht im Blick haben. Gut im Blick haben Sie auch den Kartenplotter, Bug/Heckstrahlruder und die Sekundäranzeigen sowie Displays auf der schön gestalteten Konsole. Composit-Steuerräder mit Y-Speichen gehören auf einer Performance-Yacht wie der FIRST 60 natürlich zum „guten Ton“. Was wir Ihnen aber eigentlich zeigen wollen, ist dieses Detail:

Tolle Idee, super designed: Der seitliche Steuermannssitz
Die kleine Sitzbank an der Seite der FIRST 60 ist so dimensioniert und platziert, dass große wie auch kleinere Steuermänner hier bequem Platz finden. Sie können sich hier an die Seite setzen, genießen den Blick nach vorn über die hohe Kante und haben das Steuerrad fest im Griff. So segeln Sie die FIRST 60 agil wie eine Jolle! Der Clou: Der Steuermannssitz kann in mehreren Stufen der Bootskrängung angepasst werden (ähnlich wie die Fuß-Podeste im Deck), sodass man immer auf einer horizontalen Fläche sitzt – kein Herunterrutschen mehr! Das ist Seascape: Praktische, seglerisch sinnvolle Innovation und Ergonomie.

Das „Winch-Island“ für die Genua- und Gennaker-Winschen: Genial!
Fast ebenso genial wie der Steuermannssitz an den Seiten, sind die sogenannten „Winsch-Inseln“ direkt vor den Steuermanns-Positionen. Hier können, wenn gewünscht, beide Winschen unabhängig voneinander von zwei Schotern individuell bedient werden. Oder, je nach Krängung oder Windkurs der Yacht, von innen aus dem Cockpit heraus sowie von der Außenkante zum Süll hin. Diese Winschen sind so angeordnet, dass man fast 270 Grad um sie herumgehen kann, man also extrem flexibel ist, bei der Crew-Aufteilung in einer Regatta. Und wenn Sie alleine segeln? „Push-Button-Sailing“ vom Steuerstand macht es möglich! Wir finden, dass diese Anordnung für alle Anwendungsbereiche der Yacht offen ist, toll gelöst, Seascape!
Komfort? Kann sie auch!
Seien wir ehrlich: Wenn Sie eine Yacht suchen, mit der Sie ernsthaft im Hochsee-Regattabereich siegen wollen, dann sind die Optionen bei einer 60-Fuß-Yacht nicht sehr groß. Denn dann müssten Sie eine Maxi-Yacht in Auftrag geben. Das sind dann Full-Custom oder Semi-Custom Sportgeräte (!), meist auch in Carbon, die mindestens das doppelte und mehr des Budgets verschlingen, das die FRIST 60 kostet. Die allermeisten von Ihnen sind sportliche Segler, „Gentleman Racer“ oder einfach ambitionierte Segler, denen der normale Cruiser zu wenig … Segelspaß bietet. Dennoch wollen Sie natürlich nicht auf Komfort verzichten. Im 60-Fuß-Segment ist Komfort … Luxus. Und recht haben Sie! Lassen Sie uns schauen, was die FIRST 60 in dieser Hinsicht zu bieten hat.

Die drei Zonen des FIRST 60-Cockpits
Natürlich spielt sich auch an Bord der FIRST 60 der weitaus größte Teil des Bordlebens an Deck und im Cockpit ab. Wie jede andere Luxusyacht auch, bietet die FIRST 60 daher viel Liegefläche zum Loungen, zum Interagieren mit Gästen und Crewmitgliedern und zum Ausspannen. Im Vergleich mit der OCEANIS YACHT 60 ist das Cockpit allerdings viel stärker kompartimentiert. Direkt am Niedergang, zu beiden Seiten, befinden sich große Loungeflächen: Hier kann man liegen, faulenzen, ausspannen. Dahinter folgt der „Dinner-Bereich“. An zwei festen Tischen kann man sitzen, einen Drink oder Snack zu sich nehmen und sich unterhalten. Und dahinter? Der „Action-Bereich“ mit Steuer-Konsolen und Winschen. Sauber getrennt – und mehr als großzügig dimensioniert.

Willkommen im Salon!
Unter Deck gibt sich die FIRST 60 gewohnt, in zweierlei Hinsicht. Zum einen „gewohnt“, weil das generelle Layout der Kabinen, Badezimmer und des Salons im Vergleich zur OCEANIS YACHT 60 komplett identisch geblieben ist, zum anderen „gewohnt“, weil der Innenraum-Designer Lorenzo Argento die Materialien und Farben der FIRST-Reihe konsequent auf die FIRST 60 übertragen hat. ALPI-Teak und weiß lackierte Möbel dominieren, graue Flächen scheinen zu „schweben“. Neue Haptik und Farben kommt über eine ausgesucht-schicke Stoff-Auswahl hinzu. Die FIRST 60 bietet den Luxus der OCEANIS YACHT 60 – aber eben im FIRST-Look. Im Gegensatz zur hellen Eiche oder dem dunklen Nussbaum-Style des Cruisers, kommt hier ein besonders wohliges, „warmes“ und doch sportliches Gefühl auf. Mögen Sie es auch so wie wir?

Die Dinette der FIRST 60
Mit einigen Dingen allerdings müssten Sie sich als FIRST 60-Segler anfreunden. So sind beispielsweise die Tische an und unter Deck nicht mehr modular. Um Gewicht zu sparen – immerhin ist dies eine Performance-Yacht – hat sich die Werft entschieden, hier weder klappbare Tische zum Vergrößern oder Verkleinern der Oberfläche anzubieten. Ebensowenig können Sie die Tische nun in der Höhe verstellen. Wir denken, dass dies für den „Fun-Einsatz“ dieser Yacht, die eher überwiegend als Weekender oder für ein, zweiwöchige Segeltrips (zu Regatten) genutzt werden wird, absolut verkraftbar ist. Es bleibt abzuwarten, ob die Werft als Customization auf Wunsch solche Funktionen noch nachträglich anbieten werden wird.

Die neue Lounge-Ecke
Einen tatsächlich baulichen Unterschied gibt es dann aber doch noch zur OCEANIS YACHT 60 hier unten: Die Lounge-Ecke an Steuerbord, direkt vor dem Kartentisch, wurde verändert. Anstelle des 2-Sitzer-Sofas und des Stauraumes, bietet die FIRST 60 hier eine Eck-Couch, die bei Bedarf durch Ausziehen und ein zusätzliches Polster zu einer viereckigen „Spielwiese“ erweitert werden kann. Auch diese Veränderung kommt dem Nutzungsprofil dieser Yacht als „Spaßyacht“ zugute, während auf der ausgewiesenen Langfahrtyacht natürlich Stauraum über den Fun priorisiert wird. Dieser Bereich wirkt sehr stimmig und wir können uns gut vorstellen, wie so manch verliebtes Seglerpaar hier ganz bequem den einen oder anderen Schlummertrunk einnehmen wird …
Für welchen Segler-Typ und Kunden eignet sich die FIRST 60?
Was die Kabinen angeht, und das gilt sowohl für die Eigner-Suite wie auch für die großen Achterkammern, so sind diese baugleich mit denen der OCEANIS YACHT 60, allerdings natürlich auch im FIRST-Style, wie Sie auf dem unteren Bild sehen können. Doch nun einmal „Butter bei die Fische!“, für wen eignet sich diese Yacht nun eigentlich? Und was kostet sie? Nun, fangen wir auch hier wieder im Generellen an: Wir schließen zunächst einmal die Full- und Semi-Custom-Yachten für Sie aus. Was bleibt im 60-Fuß-Bereich? Eigentlich nur die Solaris 60 und die Grand Soleil 60. Beides ausgesprochen hübsche und sehr leistungsfähige Yachten! Der Haken: Beide Boote sind keine „Serienyachten“ im Sinne einer BENETEAU. Ein Bau ist eher mit Semi-Custom-Projekten zu vergleichen: Wesentlich komplexer, wesentlich intensiver für Sie als Kunde wie auch – natürlich – teurer. Eine Grand Soleil oder Solaris 60 kosten etwa 25 bis 35% mehr, als die FRIST 60.

Immer wieder beeindruckend: Die Eigner-Suite der FIRST 60
Wir richten uns mit dem Angebot der FIRST 60 explizit an erfahrene BENETEAU-Eigner, die vielleicht von ihrer 50er oder 55er Oceanis oder First noch einmal „upgraden“ wollen, die aber weder den Aufwand eines Semi-Custom-Projektes noch das Budget dieser Quasi-Einzelbauten haben möchten. Das Zauberwort heißt also „einfacher Zugang“: Eine FIRST 60 bestellen Sie ganz genau so, wie Ihre OCEANIS 52. Ebenso für uns Händler und das ganze nachgelagerte Service-Netzwerk: Die FIRST 60, obwohl ein riesiges Boot, wird genauso instand gehalten, gepflegt und bedient, wie Ihre normale OCEANIS. Auch FIRST 60-Eigner kommen natürlich in den Genuss des best-ausgebauten Service-Netzwerkes der Welt. Ein Netzwerk, dass kleinere Werften nicht bieten können. Und wie gesagt: Das alles für etwa ein Drittel weniger Budget …
Entdecken Sie die neue Segelyacht: Mit BM YACHTING an Bord
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Wir sind seit 25 Jahren offizieller und lizensierter BENETEAU-Händler. Mit über 600 Yachten im Wasser können wir auf eine große flotte zufriedener Kunden blicken. Nutzen Sie unsere Erfahrungen beim Finden einer passenden Spezifikation für Ihre Traumyacht und unseren europaweiten Service! Thorsten Bergheim ist leidenschaftlicher Segler und lebt die Marke BENETEAU – in Flensburg zu Hause, in der Welt daheim! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!



















